Spanien und Italien haben gemeinsam beschlossen, gegenseitige Grenzkontrollen für Reisende einzuführen. Die Maßnahme folgt auf einen langwierigen Streit über Migration und Grenzpolitik zwischen den beiden Ländern. Italien hatte zuvor strikte Kontrollen an der Grenze zu Spanien eingeführt, um die Einreise von Geflüchteten zu regulieren. Spanien hat nun ähnliche Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit an der Grenze zu gewährleisten. Die Kontrollen sind Teil einer Verschärfung der Grenzpolitik, die auf dem Streit um die Migration und die Schengen-Abkommen beruht.
Italien hatte zuvor angekündigt, das Schengen-Abkommen mit Spanien auszusetzen, nachdem tausende Geflüchtete die spanische Exklave Ceuta erreicht hatten. Spanien hat nun auf Italiens Maßnahmen reagiert und ab 7. September Stichproben an der Grenze zu Italien eingeführt. Die Kontrollen sind vor allem für Reisende aus Italien gedacht und sollen die Sicherheit an der Grenze erhöhen. Die Maßnahmen sind Teil eines umstrittenen Streits über die Migration und die Grenzpolitik zwischen den beiden Ländern. (n-tv.de)



























