Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet suchen Rettungskräfte weiter nach über 2500 Vermissten. Die Zahl der Toten hat sich auf mindestens 682 erhöht, berichten lokale Medien. Die Katastrophe traf die Region an der Grenze zu Tibet, wo massive Regenfälle und steigende Flusswasserstände zu schweren Überschwemmungen führten. Viele Dörfer wurden von der Außenwelt abgeschnitten, was die Rettungsarbeiten erschwert.

Die internationale Gemeinschaft reagiert mit Hilfsangeboten. Erste Helfer aus Indien sind im Katastrophengebiet eingetroffen, sagte der nepalesische Außenminister. Die Rettungseinsätze laufen in Hochdruck, doch die Suche nach Überlebenden bleibt schwierig. Geröllmassen und weiteres Regenwetter behindern die Arbeiten.

Viele Betroffene berichten von verheerenden Verlusten. Ein Bürgermeister sagte, er habe 140 Nachbarn verloren. Die Situation bleibt kritisch, und die Zahl der Vermissten steigt weiter. Die Katastrophe hat das Land tief getroffen, und die Hoffnung auf eine rasche Rettung bleibt hoch.

Die Suche nach Überlebenden wird fortgesetzt, doch die Herausforderungen bleiben groß. Die internationale Gemeinschaft unterstützt Nepal mit Ressourcen und Expertise. Die Katastrophe hat die Region in eine schwere Krise gestürzt, und die Auswirkungen werden sich in den kommenden Tagen zeigen.