In Berlin wurden allein im Zeitraum April bis Juli 79 Verfahren eingeleitet, weil Tankstellen gegen die 12-Uhr-Tankregelung verstoßen haben. Laut einer Antwort auf eine Anfrage zeigt sich, dass viele Betreiber die Regelung missachten, die seit April gilt und Tankstellen nur einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen. Die genaue Anzahl der Verstöße bleibt unklar, doch die Zahl der eingeleiteten Verfahren deutet auf ein großes Ausmaß hin.
Die Regelung wurde eingeführt, um die Preisspannen zwischen den Tankstellen zu reduzieren und den Verbrauchern mehr Transparenz zu bieten. Dennoch scheint sie in der Praxis nicht vollständig umgesetzt worden zu sein. Experten befürchten, dass die Regelung nicht ausreichend überwacht wird und dass viele Betreiber die Vorgaben nicht beachten.
Die Stadt Berlin hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Einhaltung der Regelung zu gewährleisten. Doch die genaue Auswirkung der Verstöße auf die Preise und die Verbraucher bleibt weiterhin unklar. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Durchsetzung der Regelung zu verbessern.





























