Trump hat erneut behauptet, die Straße von Hormus vollständig unter US-Verwaltung zu stellen und droht dem Iran mit Konsequenzen. Der Präsident betonte vor Journalisten, dass die Meerenge „uns gehört“ und die Iraner „vielleicht etwas unternehmen“ müssten, um „hinweggefegt“ zu werden. Die US-Regierung beharrt auf der Kontrolle über den strategischen Passagierweg, obwohl die Schifffahrt dort weiterhin stark eingeschränkt ist. Die britische Behörde warnt davor, dass der Iran die Schifffahrt weiterhin bedrohe.
Die Aussage Trumps folgt auf eine Serie von Drohungen und Versuchen, die Dominanz der USA in der Region zu unterstreichen. Zuletzt hatte Teheran die Öffnung der Seestraße als Voraussetzung für Zugeständnisse der USA und ihrer Verbündeten genannt. Die US-Regierung betont, im Moment in einer „sehr guten Position“ zu sein.
Zusätzlich wurde berichtet, dass Trump während seines Rückflugs aus der Türkei nicht im Regierungsflugzeug saß, was der Secret Service als Notfallaktion rechtfertigte. Die Behauptung, die Straße von Hormus vollständig zu kontrollieren, wird von der US-Regierung unterstützt, obwohl die tatsächliche Situation auf der Seestraße fragwürdig bleibt.

























