Ungarn hat zehn russische Diplomaten aus Brüssel ausgewiesen. Die Entscheidung folgt auf einen diplomatischen Streit, der in den letzten Wochen zwischen Moskau und Budapest eskaliert ist. Die ungarische Regierung kritisierte Russland wegen angeblicher Verstöße gegen internationale Verträge. In Brüssel wurde eine entsprechende Maßnahme ergründet und umgesetzt.

Die Ausweisung betrifft Diplomaten, die in der EU-Hauptstadt tätig sind. Die ungarische Regierung betont, dass die Maßnahme im Einklang mit internationalen Verpflichtungen steht. Die EU hat bislang keine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall abgegeben.

Die Situation zeigt, wie sich die Beziehungen zwischen Russland und der EU weiter verschärfen. Ungarn bleibt dabei ein zentraler Akteur in der europäischen Politik. Die Ausweisung könnte weitere diplomatische Spannungen auslösen.