Alexander Zverev hat im Finale der US Open gegen Ben Shelton gewonnen und damit seinen Status als zweiter deutscher Grand-Slam-Champion festgeschrieben. Der 26-Jährige, der bereits Wimbledon und Paris gesiegt hat, hat mit diesem Sieg seine Ambitionen erfüllt, die Weltmeisterschaft zu erreichen. Zverev selbst war zunächst überrascht über seinen Sieg, wie sein Trainer Boris Becker in einem Video feststellte. Der ehemalige Wimbledon-Sieger lacht sich sogar schlapp, als er sieht, wie Zverev den Sieg nicht sofort erkennt.
Durch den Triumph in New York hat Zverev seine Position in der Weltrangliste weiter gesteigert. Laut Medien könnte er bereits im Oktober die Weltmeisterschaftsliste anführen. Dies wäre der zweite deutsche Erfolg nach Boris Becker, der 1985 und 1989 Weltmeister wurde. Zverevs Sieg bei den US Open hat ihn auf den zweiten Platz in der Weltrangliste geschoben, was ihn nahe an die Weltmeisterschaft bringt.
Zverevs Erfolg ist nicht nur ein sportlicher Triumph, sondern auch ein symbolischer Sieg für die deutsche Tennis-Geschichte. Mit seinem Sieg bei den US Open hat er seine Ambitionen erfüllt und den Weg für eine mögliche Weltmeisterschaft geebnet. Die Zukunft sieht für Zverev vielversprechend aus, und seine Leistung hat die Tennis-Welt beeindruckt.
























