Ein 32-Jähriger aus St. Pölten hat sich vor Gericht wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten müssen. Der Vorfall datiert auf den Mai, als ein 28-Jähriger bei einem Unfall starb. Der Bruder des Verstorbenen wurde zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt. Die Anklage sah eine grobe Fahrlässigkeit vor. Der Angeklagte bestreitet die Schuld nicht, betont jedoch die Unschuld. Die Verhandlung fand in St. Pölten statt. Die Familie des Verstorbenen hat die Entscheidung akzeptiert. Die Strafe ist eine Kombination aus Freiheitsstrafe und einer Auflage. Die genaue Natur des Unfalls wurde nicht näher erläutert. Die Verhandlung endete mit der Verurteilung. Der Fall hat in der Region Aufmerksamkeit erregt.