Gloria Steinem, eine der einflussreichsten Feministinnen der USA, ist am Mittwoch im Alter von 92 Jahren in ihrem New Yorker Zuhause verstorben. Ihre Stiftung bestätigte den Tod, der im Umkreis ihrer engsten Vertrauten stattfand. Steinem war eine zentrale Figur der feministischen Bewegung und gründete die Zeitschrift *Ms.*, die zu einem Symbol für die Frauenrechte wurde.
Die Nachricht verbreitete sich rasch über soziale Medien und Pressekanäle. Mehrere Medien berichteten, dass Steinem ihr Leben lang für Gleichberechtigung, Bürgerrechte und soziale Gerechtigkeit einsetzte. Sie war bekannt für ihre Arbeit im Kampf für reproduktive Rechte und gegen sexuelle Belästigungen.
Ihre Aktivitäten erstreckten sich über Jahrzehnte, wobei sie stets auf Reisen blieb, um die feministische Bewegung zu unterstützen. Die Stiftung, die unter ihrem Namen existiert, gab bekannt, dass sie bis zuletzt von vielen geliebt wurde.
Steinem wird als eine der prägenden Stimmen der US-Feminismus-Bewegung in Erinnerung bleiben. Ihr Tod markiert das Ende einer langen, engagierten Karriere im Kampf für Gleichheit.























