Generalstabschef Rudolf Striedinger, der höchste Militär Österreichs, verlässt nach 30 Jahren Dienst das Militär. Der Niederösterreicher, der am 30. November in Pension geht, hat in seiner letzten Position vor dem Abschied über die Sicherheitsbedrohungen durch Russland gesprochen. Striedinger betonte, dass die Gefahr für Europa existenziell sei. Zudem gab er bekannt, dass der Wehrdienst verlängert werden soll. Die Verlängerung soll die militärische Sicherheit des Landes stärken. Striedinger war in seiner Funktion als Generalstabschef zentral für die strategische Planung und die Sicherheitspolitik Österreichs. Sein Rücktritt markiert den Abschluss eines langen und einflussreichen Dienstes im österreichischen Militär. Die Zukunft der Sicherheitspolitik wird nun von der neuen Führung geprägt.