Die Steiermark kämpft mit der schlimmsten Dürre in der Region seit Jahrzehnten. Die Hagelversicherung meldete Rekordschäden, die Landwirtschaft leidet unter Wassermangel. Die steirischen Grünen haben nun 13 Maßnahmen im Landtag eingereicht, um den Wassernotstand zu bekämpfen. Gleichzeitig bietet die Raiffeisen Steiermark Soforthilfe für betroffene Betriebe an. Die Wetterprognosen deuten auf weiterhin trockenes Wetter hin.

Die Maßnahmen der Grünen umfassen unter anderem die Schaffung von Speicherstätten für Regenwasser, die Förderung von Bewässerungssystemen und die Steigerung der Wasserbewusstsein in der Bevölkerung. Die Landwirte berichten von erheblichen Ernteausfällen und hohen Kosten durch den Wassermangel. Die Soforthilfe von Raiffeisen soll kurzfristig den betroffenen Betrieben helfen.

Die Situation ist für die Region kritisch. Die Dürre hat bereits Waldbrände und andere Folgen ausgelöst. Die Politiker betonen, dass langfristige Lösungen notwendig sind, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen. Die steirische Bevölkerung wartet auf konkrete Schritte, um den Wasserknappheit zu lindern.