US-Präsident Donald Trump hat die Straße von Hormuz als neues US-Territorium bezeichnet. Die Region bleibt nach iranischen Angaben geschlossen, bis die USA die Bedingungen des vorläufigen Abkommens erfüllen. Der iranische Chefunterhändler Mohammed Baqer Qalibaf betonte dies am Dienstag. Trump veröffentlichte eine Karte mit der Straße von Hormuz auf seiner Plattform Truth Social.
Die Entscheidung folgt auf eine Ankündigung, die Trump am Freitag erstmals getätigt hatte. Die Maßnahme wird als Reaktion auf iranische Handlungen interpretiert. Die USA und Iran streiten seit längerer Zeit um den Zugang zur strategischen Wasserstraße.
Die Verkündung von Trump löste Proteste aus. In Washington gab es Demonstrationen gegen die Entscheidung. Die iranische Regierung kritisiert die US-Aktion als Versuch, den regionalen Einfluss zu erweitern.
Die Medienaufsichtsbehörde FCC wird von ABC beschuldigt, auf Betreiben der Regierung Trump eine Vergeltungskampagne gegen den Sender zu führen. Dies zeigt, wie tief die Spannungen zwischen US-Regierung und Medien stehen.






