Donald Trumps Popularität in den USA erreicht einen neuen Tiefpunkt. Laut einer aktuellen Umfrage von Reuters/Ipsos ist die Zustimmung zum US-Präsidenten auf 33 Prozent gesunken. Damit ist dies der schlechteste Wert seit Dezember 2017. Gleichzeitig sind 64 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit im Weißen Haus unzufrieden.

Die Umfrage zeigt, dass Trumps Unterstützung weiterhin zurückgeht. Viele Amerikaner kritisieren seine Politik und seine Art, mit Medien und Politikern umzugehen. In der Vergangenheit hatte Trump oft scharfe Kritik an Journalisten geübt, was seine Reputation weiter beeinträchtigt.

Zusätzlich hat Trump seine Militärübungen mit Südkorea reduziert. Er begründete dies mit der mangelnden Unterstützung durch Seoul im Iran-Krieg. Diese Entscheidung gefällt Nordkoreas Diktator Kim Jong-un, der von Trumps Handlungen profitiert sieht.

Trump hat zudem eine Karte veröffentlicht, auf der die Straße von Hormus als US-Territorium markiert ist. Dieses Vorhaben wurde bereits mehrfach angekündigt, aber es bleibt umstritten. Die Reaktionen auf diese Maßnahmen zeigen, dass Trumps Politik weiterhin kontrovers diskutiert wird.