Die nordeuropäischen Hochschulen bieten ab sofort 36 neue Doktorandenstellen an, die sich auf die Forschung zu künstlicher Intelligenz (KI) konzentrieren. Die Stipendien sind vollständig finanziert und decken drei Jahre Forschung ab. Die CBS in Kopenhagen hat eine Stelle im Bereich KI-Regulierung und KI-Risiko ausgeschrieben. Die Stellen sind Teil einer wachsenden Bewegung, in der europäische Universitäten sich mit den rechtlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der KI beschäftigen. Die Forschung umfasst Themen wie ethische Rahmenbedingungen, rechtliche Herausforderungen und Risiken im Umgang mit KI. Die Stellen sind für Doktoranden mit Interesse an interdisziplinärer Forschung geeignet. Die Bewerbungsfrist ist noch offen, und die Auswahl erfolgt auf Grundlage der Qualifikation und des Forschungsvorschlags. Die Stellen sind Teil eines breiteren Bemühens, die Entwicklung und Anwendung von KI in der Gesellschaft zu begleiten.
36 neue PhD-Positionen zur KI-Forschung in Nordeuropa
























