New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani trat bei der Gedenkfeier für die Terrorattacken vom 11. September 2001 auf. Die Veranstaltung in Lower Manhattan löste heftige Kontroversen aus. Die Begegnung zwischen Mamdani und der demokratischen Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez wurde in Live-Übertragung gezeigt. Einige kritisierten den Auftritt des Bürgermeisters als unangemessen.
Mamdani sprach an der St. Nicholas Greek Orthodox Church und National Shrine, einem Ort, der vollständig zerstört wurde. Er betonte die Einheit und Menschlichkeit der New Yorker. Die Teilnahme an der Feier war umstritten, insbesondere nachdem einige Medien berichteten, dass Mamdani und Ocasio-Cortez lachten.
Vor der Feier griff Mamdani mit ehemaligem Bürgermeister Rudy Giuliani zusammen. Dieses Zusammentreffen wurde als symbolisch gewertet. Die Spannungen blieben jedoch bestehen. Einige Republikaner wie Giuliani und George Pataki hatten Mamdani zuvor gebeten, nicht teilzunehmen.
Die Gedenkfeier markierte einen Wendepunkt in der Politik der Stadt. Die traditionell apolitische Haltung gegenüber den 9/11-Gedenkveranstaltungen war vorbei. Die Reaktionen zeigten, wie polarisiert die Gesellschaft weiterhin ist.
























