Trotz einer fast elfmonatigen Generalsanierung ist die Pünktlichkeit auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin deutlich eingebrochen, berichtet die Nachrichtenagentur n-tv.de. Laut dem Bericht gelang es nur jedem vierten Zug, pünktlich zu fahren. Die Strecke, die bereits vor der Sanierung stark frequentiert war, wird nun von den Fahrgästen als besonders unzuverlässig wahrgenommen.
Die Sanierung war mit dem Ziel durchgeführt worden, die Verkehrsbelastung zu reduzieren und die Sicherheit zu erhöhen. Dennoch scheint die Pünktlichkeit nicht den erwarteten Verbesserungen gefolgt zu sein. Experten vermuten, dass die hohen Verkehrsdurchsätze und die komplexen Arbeiten während der Sanierung die Verspätungen beeinflusst haben.
Die Bahnverkehrsunternehmen betonen, dass die Sanierung weiterhin im Gange ist und dass Maßnahmen ergriffen werden, um die Zuverlässigkeit zu steigern. Die genaue Ursache für die sinkende Pünktlichkeit wird derzeit untersucht. (n-tv.de)



























