Apple hat ab Oktober seine Provisionen für Apps im EU-Gebiet gesenkt. Der Konzern passt seine Richtlinien an, um regulatorischen Anforderungen zu entsprechen. Die Änderung folgt auf ein Bußgeld durch die EU. Die Gebührenstruktur wird angepasst. Die neuen Rates liegen zwischen 15 und 26 Prozent. Die Änderung betrifft den App Store. Die Regelungen sollen den Digital Markets Act erfüllen. Die Veränderung gilt für die Europäische Union. Die Anpassungen sind Teil einer umfassenden Reform. Die Konditionen für Entwickler werden verändert. Die Maßnahme ist Teil von Apples Strategie. Die EU forderte Reformen im digitalen Markt. Apple reagiert auf gesetzliche Vorgaben. Die neuen Rates sind günstiger als zuvor. Die Änderung wirkt sich auf Entwickler aus. Die Regelungen sind Teil von Apples Compliance. Die Veränderung ist ab Oktober gültig. Die Konditionen sind für Apps in der EU relevant. Die Anpassungen sind Teil von Apples Anpassungsstrategie. Die neuen Rates sind Teil der neuen Regelungen. Die Änderung ist Teil von Apples Anpassung an EU-Gesetze.
Apple senkt App Store-Provisionen in der EU auf 15–26%



























