Die CDU in Sachsen-Anhalt hat nach dem starken Wahlerfolg der AfD ihre Ämter im Landesvorstand zurückgegeben. Die Partei reagiert auf das historische Debakel, das sie in der Wählergunst schwer getroffen hat. Die AfD gewann mit deutlichem Vorsprung, was die regierende CDU in die Defensive gedrängt hat. Ministerpräsident Sven Schulze hat den Landesvorsitz abgegeben, obwohl er von Bundeskanzler Merz öffentlich kritisiert wurde. Claudia Obert, ein Mitglied der CDU, verließ die Partei nach dem AfD-Sieg. Die CDU sucht nach Ursachen für den Verlust und will sich neu organisieren. Die AfD hat damit den niedrigsten Frauenanteil im Landtag, was auf eine Veränderung im politischen Gleichgewicht hindeutet. Die Zukunft der CDU in Sachsen-Anhalt bleibt unklar.
CDU verliert in Sachsen-Anhalt nach AfD-Sieg























