Die sieben Staaten, darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Kanada, die Niederlande und Norwegen, haben Israel zur Aufgabe der Ausweitung der Siedlungen im Westjordanland aufgerufen. In einer gemeinsamen Erklärung betonten die Regierungen, dass die Fortsetzung der Siedlungspläne den Friedensprozess weiter erschweren würde. Besonders das Projekt E1, das eine große Fläche im Westjordanland umfasst, wurde als kritisch bezeichnet.
Die Europäische Union hat in mehreren Medienberichten bestätigt, dass die vier Länder – Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien – Israel direkt zur Rücknahme der Siedlungspläne aufgefordert haben. Die diplomatische Spannung zwischen Europa und Israel nimmt zu, da die Siedlungsaktivitäten als Verstoß gegen internationale Verträge angesehen werden.
Die Regierungen betonen, dass die Ausweitung der Siedlungen den Friedensprozess behindern und die Sicherheit der Region gefährden könnten. Die Forderung nach einem sofortigen Stopp der Siedlungsprojekte wird als dringend angesehen. Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Situation mit besonderem Interesse.





















