US-Präsident Donald Trump hat im Jahr 2025 ein Dekret unterzeichnet, das die Anzahl der Raketenstarts aus den USA ins Weltall bis 2030 auf mindestens 1000 pro Jahr zu steigern. Die Regierung plant den Aufbau der staatlichen Infrastruktur im Rekordtempo, um dieses Ziel zu erreichen. Laut den Angaben der Nachrichtenagenturen wird die Zahl der Starts im Jahr 2025 auf rund 180 gestiegen sein.
Die Entscheidung von Trump wird als Teil einer neuen US-Strategie verstanden, die den Iran unter Sanktionsdruck setzen soll. Experten warnen, dass das Timing dieser Maßnahmen während eines Krieges in der Sackgasse besonders riskant sei. Zudem hat Trump im Sommer 2025 nach einem Zollkonflikt mit der EU eine Einigung erzielt, was seine Fähigkeit, internationale Beziehungen zu managen, unterstreicht.
Die Veränderung der US-Raketenpolitik hat auch Auswirkungen auf den Finanzsektor. Nach Trumps Forderung nach dem Clarity Act sind die Kurse von Bitcoin und Ethereum gestiegen. Die Entscheidung wird als Signal für mehr Investitionen in die Raumfahrtindustrie interpretiert. Die Regierung betont, dass die Infrastrukturentwicklung für die Zukunft der USA von entscheidender Bedeutung sei.





















