Mehr als 2500 Menschen demonstrieren am Samstag in Berlin gegen die AfD. Die Versammlung, die am Brandenburger Tor stattfindet, wird von der Polizei als friedlich beurteilt. Die Demonstranten fordern eine klare Abgrenzung der rechtspopulistischen Partei. Die Veranstaltung ist Teil einer internationalen Kampagne, die in mehreren Städten gleichzeitig stattfindet.

Die AfD, die in der Vergangenheit für ihre radikalen Positionen bekannt ist, steht unter starkem Druck. In Berlin und anderen deutschen Städten sind in den letzten Wochen vermehrt Demonstrationen gegen die Partei zu beobachten. Die Teilnehmer der Kundgebung betonen, dass die AfD die demokratischen Werte untergräbt.

Die Polizei hat die Versammlung als friedlich und gut kontrolliert beschrieben. Es gab keine Zwischenfälle oder gewaltsame Auseinandersetzungen. Die Demonstranten verlangen von der Partei, sich von extremistischen Ideologien zu distanzieren. Die Bewegung gewinnt an Schwung, da immer mehr Menschen sich für eine klare Abgrenzung der AfD einsetzen.