Ein 36-jähriger Geschäftsmann und eine 31-jährige Frau stehen vor dem Landgericht Berlin wegen eines mutmaßlichen Steuerschadens von rund 20 Millionen Euro vor Gericht. Sie sollen an einem grossangelegten Betrug beteiligt gewesen sein, bei dem Tausende Lieferungen als Schmieröl importiert und in Deutschland als versteuerter Dieselkraftstoff verkauft wurden. Laut den Anschuldigungen wurden knapp 3.100 Lieferungen in dieses System eingebunden. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe und kündigen Aussagen an. Die Staatsanwaltschaft verfolgt den Fall weiter, um die genaue Rolle der Beschuldigten zu klären. Die Untersuchung wird fortgesetzt, um die finanziellen Schäden und die genaue Umsetzung des Betrugs zu ermitteln.
Millionenbetrug mit Diesel in Deutschland

























