Trump hat in der US-Regierung eine Drohung gegen den Oman ausgesprochen. Der Präsident warf dem Land vor, sich in die Angelegenheiten der USA einzumischen. In einer Pressekonferenz im Weißen Haus betonte Trump, dass die USA den Oman in Grund und Boden bombardieren würden, falls dieser sich in die Querung der US-Interessen begeben würde. Die Drohung folgt auf eine Eskalation im Konflikt mit dem Iran, bei dem der Oman eine Vermittlerrolle spielen sollte.
Die Regierung in Washington hat die Drohung von Trump scharf kritisiert. Die Beziehungen zwischen den USA und dem Oman sind unter dem aktuellen Regime angespannt geworden. Zudem wird der Iran mit der Eskalation in der Straße von Hormuz in Verbindung gebracht. Trump hat zudem die Verlängerung des Friedensabkommens mit dem Iran abgelehnt, was zu weiteren Spannungen geführt hat.
In der US-Regierung wachsen Zweifel an Trumps Kurs. Viele Politiker und Analysten warnen vor der Eskalation der Spannungen. Gleichzeitig lobt Trump Nordkoreas Kim Jong-un und bestätigt Kontakte, während er das Verhältnis zu Südkorea kritisiert. Die politische Situation in den USA wird zunehmend unruhiger.

















