Trump kritisiert CNN und deutet Kontakte mit Nordkorea an

US-Präsident Donald Trump hat am 17. August im Weißen Haus die CNN-Reporterin Kristen Holmes scharf kritisiert. Der Auslöser waren Berichte über den Zustand des Flugzeugträgers USS Lincoln. Trump bezeichnete die Berichte als „Fake News“ und forderte die Reporterin auf, ruhig zu sein.

Zusätzlich deutet Trump an, dass er in den letzten Wochen Kontakte mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un hatte. In einer Antwort auf eine Reporterfrage gab er zu verstehen, dass Nachrichten zwischen dem Weißen Haus und Nordkorea ausgetauscht wurden. Trump glaubt, dass seine Treffen mit Kim die Spannungen verringert hätten.

In anderen Nachrichten wird berichtet, dass Trump selbst Zweifel an dem Iran-Abkommen anmeldet. In der Regierung wachsen die Zweifel an seinem Kurs. Zudem kürzte Trump US-Übungen mit Südkorea, unter der Begründung, dass die Beziehung zu Nordkorea und der Iran von Bedeutung sei.

Die Zustimmungswerte Trumps erreichen laut einer Umfrage einen weiteren Tiefstwert. Der andauernde Irankrieg führt dazu, dass die Mehrheit der US-Bürger nicht mit einem raschen Kriegsende rechnet.