Präsident Donald Trump hat am 11. September 2024, 25 Jahre nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center, nicht in New York, sondern im Pentagon gesprochen. Die offizielle Gedenkveranstaltung fand am „Ground Zero“ in New York statt. Trumps Entscheidung löst Spekulationen aus. Einige glauben, er wolle den Gedenktag nutzen, um seine politische Position zu stärken. Andere meinen, er vermeide den Ort, an dem die Anschläge stattfanden.

Die Gedenkveranstaltung in New York war parteiübergreifend und zog viele Politiker an. Trumps Rede im Pentagon war Teil seiner Midterm-Wahlkampagne. Er betonte, die Terroranschläge hätten die USA verändert. Seine Anwesenheit im Pentagon wurde als Zeichen seiner Unterstützung für die Sicherheitspolitik interpretiert.

Die Reaktionen auf Trumps Entscheidung sind geteilt. Einige kritisierten seine Abwesenheit in New York, andere sahen darin eine strategische Wahl. Die Gedenkveranstaltung in New York blieb dennoch ein zentraler Moment für die Nation. Trumps Rede im Pentagon war ein weiterer Versuch, seine Wählerbasis zu stärken.