Trump hat während der 9/11-Gedenkfeiern in New York und Washington erneut Drohungen gegen den Iran ausgesprochen. Der US-Präsident verwies auf die Anschläge vom 11. September 2001 und warnte vor weiteren Konsequenzen im Nahen Osten. In seiner Rede betonte er, dass der Iran bis heute "der weltweit führende Unterstützer des Terrors" sei.
Die Rede diente zugleich als Verteidigung des Iran-Kriegs, der umstritten ist. Trump betonte, dass im Krieg "nur den Sieg geben" könne. Dieses Statement wurde von Angehörigen der Opfer der 9/11-Anschläge als weiteres Zeichen der Spannung zwischen den USA und dem Iran wahrgenommen.
Zusätzlich wird der Iran als Bedrohung für den internationalen Seehandel angesehen. Die Huthi-Rebellen und der Iran drohen mit Blockaden in wichtigen Meerengen. Experten warnen vor einer langfristigen Störung des Handels.
Die Situation bleibt angespannt, und die politischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran steigen.


























