Mehr als ein Viertel der EU-Bürger fährt nicht in die Ferien, weil es zu teuer ist. Vor zehn Jahren war der Anteil noch höher – ein Drittel der Menschen hatte finanzielle Gründe, um nicht zu reisen. Der Unterschied zwischen den Ländern ist groß. In einigen Regionen ist das Ferienreisen günstiger, in anderen ist es teurer. Dieses Ungleichgewicht zeigt sich besonders stark zwischen dem Norden und dem Süden Europas. Viele Menschen aus armeren Ländern können sich keine Ferien leisten, während in reicheren Regionen die Reisekosten geringer sind. Dieses Phänomen hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft. Viele Menschen verbringen ihre Freizeit stattdessen zu Hause, was die lokale Wirtschaft beeinflusst. Die Unterschiede zeigen, wie wichtig finanzielle Sicherheit für die Freizeitgestaltung ist.