Die Volkswagen Group plant, vier Werke bis 2034 zu schließen und weitere 50.000 Arbeitsplätze zu streichen. Die betroffenen Standorte sind Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm. Laut Angaben des Autobauers können keine wettbewerbsfähigen Folgebelegungen für diese Werke ab 2031 bis 2034 gewährleistet werden.

Die Entscheidung betrifft insbesondere die Region Zwickau, wo die Ostbeauftragte des Bundes eine konkrete Lösung für die Zukunft des Standorts fordert. Sie betont, dass die Region nicht bei den Veränderungen im Konzern vergessen werden darf.

Zudem sichert Volkswagen das Werk Neckarsulm bis 2027 ab. Dieses Werk ist Teil der Audi-Unternehmensgruppe. Die Schließung der Werke und die Arbeitsplatzreduktion sind Teil einer umfassenden Strategie zur Anpassung an den Markt und die wachsende Elektromobilität.

Die Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie, um die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns zu stärken. Die genaue Ausgestaltung der Maßnahmen wird in den kommenden Monaten weiter konkretisiert.