Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Mittwoch vor einem möglichen Rekord-Ebola-Ausbruch im Kongo gewarnt. Derzeitige Daten zeigen, dass die Zahl der Infizierten rapide steigt. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus betonte, dass der aktuelle Trend, wenn er sich fortsetzt, den westafrikanischen Ausbruch von 2014 bis 2016 übertreffen könnte. Dieser Ausbruch war der schwerste in der Geschichte der Organisation.
Die Region im Kongo, in der der Ausbruch stattfindet, ist bereits seit mehreren Wochen von der Pandemie betroffen. Die WHO hat bereits Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung initiiert. Experten warnen jedoch, dass die Situation sich weiter verschlimmern könnte, wenn die Infektionsrate nicht kontrolliert wird.
Die Behörden im Kongo arbeiten mit internationalen Organisationen zusammen, um die Ausbreitung zu stoppen. Die WHO betont, dass die Situation ernst ist, aber die Maßnahmen wirken. Die internationale Gemeinschaft hat bereits Hilfsgelder zur Unterstützung der Kampagne bereitgestellt.


























