Ein Regionalzug ist am Freitagabend in der Normandie aus den Schienen geglitten. Der Unfall ereignete sich zwischen Rouen und Caen, als der Zug einen Fremdkörper auf den Schienen gerammt hatte. Laut Angaben der Ermittler wurden bei dem Vorfall 44 Menschen verletzt. Die Staatsanwaltschaft von Rouen hat bisher keine Hinweise auf einen Anschlag gefunden, doch die Ermittler vermuten eine Sabotage.

Ein Schienenstück, das auf den Gleisen lag, wirft Fragen auf. Die genaue Ursache des Vorfalls wird noch geklärt. Politiker haben in der Region bereits von einem möglichen Attentat gesprochen, doch die Ermittler betonen, dass es bislang keine konkreten Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Handlung gibt.

Die Untersuchung wird fortgesetzt, um die Ursachen des Unglücks zu ermitteln. Die Befürchtung, dass der Vorfall auf menschliches Verschulden zurückgeht, bleibt bestehen. Die Ermittler arbeiten derzeit mit verschiedenen Behörden zusammen, um alle Möglichkeiten zu prüfen.

Die Situation bleibt spannend, da die Ermittler noch keine klare Antwort auf die Frage haben, wer oder was den Vorfall ausgelöst hat. Die Untersuchung wird in den kommenden Tagen fortgesetzt.