Ein Regionalzug ist am Freitagabend in der Normandie zwischen Rouen und Caen entgleist. Dabei wurden 44 Menschen verletzt, darunter eine 18-Jährige, deren Verletzungen sich positiv entwickeln. Auf der Strecke wurde ein Schienenteil gefunden, was Politiker zunächst auf ein Attentat deuten ließ. Die Staatsanwaltschaft von Rouen, Sébastien Gallois, bestätigte jedoch, bisher keine Anhaltspunkte für einen möglichen Anschlag vorliege. Ermittler prüfen derzeit die Ursachen des Unfalls, ohne konkrete Hinweise auf eine vorsätzliche Handlung zu finden. Die Befürchtung eines Anschlags blieb somit ohne Grund. Die Situation bleibt unter Polizeiuntersuchung.
Zugunglück in Frankreich löst Anschlagsverdacht aus, doch keine Beweise

























