Huthis sollen laut Trump um ein Ende der US-Militäraktionen im Gebiet Bab el-Mandeb gebeten haben. Der US-Präsident gab gegenüber Medien bekannt, dass die Rebellen im Jemen, unterstützt von Iran, mit den saudischen Streitkräften im Streit um die Kontrolle über den strategischen Durchgangsstraßen im Mittelmeer konfrontiert seien. Die Angriffe auf die Pipeline und den strategischen Durchgangsstraßen hätten die Knappheit an Rohöl und LNG erhöht und damit die Frachtverkehrsbedingungen sowie die KI-Planung im Pentagon beeinträchtigt.

Zudem bestätigte das Weiße Haus, dass Trump während der Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag des 11. September nicht eingeschlafen habe. Die Behauptung, die im Internet kursierte, wurde von der Regierung entschieden verworfen. Trump betonte, er habe an der Veranstaltung im Pentagon teilgenommen und sich für die Opfer der Anschläge ausgesprochen.

Die Situation im Gebiet Bab el-Mandeb bleibt weiterhin kritisch, da die Spannungen zwischen den saudischen Streitkräften und den Houthi-Rebellen weiterhin die regionale Sicherheit beeinträchtigen. Die US-Regierung bleibt dabei, die Stabilität in der Region zu gewährleisten.