König Charles III. hat in einer öffentlichen Äußerung an das tödliche Lawinenunglück im Jahr 1988 in der Schweiz erinnert. Dabei handelt es sich um ein Ereignis, das ihn persönlich tief berührt hat. Das Unglück ereignete sich am 10. März 1988, als Charles, damals noch Prinz Charles, auf einem Skiurlaub in Klosters verunglückte. Er überlebte unverletzt, sein enger Freund Hugh Lindsay verlor jedoch das Leben (bluewin.ch).

Laut einer Berichterstattung von lavanguardia.com betonte Charles, dass das Ereignis „von Glück“ gewesen sei. Lindsay war ein eng verbundener Mitarbeiter von Königin Elizabeth II. und ein fester Freund des Prinzen. Das Unglück fand während der Ferienzeit statt und hatte einen tiefen emotionalen Einfluss auf Charles.

Die Erinnerung an das Unglück zeigt, wie tief persönliche Verbindungen im Leben des Monarchen verwurzelt sind. Die Erwähnung des Vorfalls unterstreicht zugleich die Risiken, die mit der Natur verbunden sind, insbesondere in der Schweiz, wo Lawinen ein häufiges Gefahrenpotenzial darstellen.

Sources
  • bluewin.ch — Tödliches Lawinenunglück in der Schweiz verfolgt König Charles bis
  • La Vanguardia — El rey Carlos III recuerda la avalancha que estuvo a punto de costarle la vida: “Fue por poco”