Der Waldbrand im Föhrenwald in Niederösterreich ist nach Angaben der Feuerwehr unter Kontrolle, doch hunderte Einsatzkräfte arbeiten weiterhin daran, verbliebene Glutnester zu bekämpfen. Der Brand hatte am Mittwoch ausgebrochen und war bis Freitag noch immer ein Thema. Die Ursache wurde von der Polizei „mit sehr großer Wahrscheinlichkeit“ ermittelt, wobei Munitionsteile als Auslöser in Betracht gezogen werden.

Trotz starken Windes gelang es den Feuerwehrleuten, den Brand zu löschen. Dennoch bleibt die Gefahr bestehen, da Glutnester weiterhin aktiv sind. Die Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz und müssen vorsichtig vorgehen, um weitere Ausbreitung zu verhindern. Die genaue Ursache des Brandes wird weiter untersucht, um mögliche Verantwortung zu klären.

Die Region um den Föhrenwald erlebte in der Woche vor dem Brand extreme Wetterbedingungen. In Wien wurde die zweithöchste Temperatur der Messgeschichte gemessen, was die Gefahr von Waldbränden erhöhte. Die Feuerwehr war daher gut vorbereitet, um schnell reagieren zu können.

Die Situation bleibt spannend, da die Gefahr durch verbliebene Glutnester weiter besteht. Die Einsatzkräfte arbeiten weiterhin eng zusammen, um die Region sicherzustellen. (noe.ORF.at)

Sources
  • 5 Minuten — Hartnäckige Glutnester: Noch keine Entwarnung nach Brand im Föhrenwald
  • derstandard.at — Munitionsteile lösten Großbrand im Föhrenwald in Niederösterreich aus
  • news.google.at — Waldbrand trotz starken Windes unter Kontrolle - noe.ORF.at
  • meinbezirk.at — Zweitwärmste Nacht der Messgeschichte in Wien gemessen