Die GÖD-Justizwachegewerkschaft hat am Donnerstagvormittag den Dienstbetrieb in der Wiener Justizanstalt Josefstadt reduziert, um auf die schlechten Arbeitsbedingungen hinzuweisen. Die Gewerkschaft kritisiert Überbelegungen und Personalmangel in der größten Justizanstalt Österreichs. Gewerkschaftsobmann Norbert Dürnberger betonte, die Situation sei nicht länger hinnehmbar. Die Aktion erfolgt im Kontext der Debatte um die Zustände im Strafvollzug. Die Justizanstalt steht unter Druck, doch konkrete Maßnahmen zur Verbesserung fehlen bislang. Die Gewerkschaft fordert eine dringende Aufklärung und Handlungsbereitschaft des Justizministeriums.
Gewerkschaft reduziert Dienstbetrieb in Justizanstalt Josefstadt





















