Basil Da Cunha, Schweizer Regisseur mit portugiesischer Herkunft, bringt seine Thriller-Komödie «O Jacaré» ins Programm des Locarno Film Festivals. Das Werk ist Teil einer Serie, die sich mit dem Viertel Reboleira in Lissabon beschäftigt. Die Schweiz ist damit im Hauptwettbewerb des Filmfestivals vertreten.

Die Geschichte spielt im Viertel Reboleira, einem Stadtteil Lissabons, und verbindet Thriller-Elemente mit humoristischen Momenten. Da Cunha, der auch als Schauspieler und Drehbuchautor bekannt ist, setzt in seinem Werk soziale und kulturelle Themen in den Vordergrund.

Das Filmfestival in Locarno ist eines der wichtigsten internationalen Kinoevents. Mit der Teilnahme von «O Jacaré» unterstreicht die Schweiz ihre kulturelle Präsenz in der Filmwelt. Die Bewertung des Films wird während des Festivals erfolgen.

Die Schweiz hat mit Da Cunha einen Regisseur, der sowohl in der Schweiz als auch in Portugal tätig ist, im Wettbewerb. Die Ausstrahlung des Films ist Teil einer Reihe, die sich mit dem Leben in einem urbanen Stadtteil beschäftigt.