Der 11. September 2001 wird in Washington und New York erneut mit Gedenkveranstaltungen begegnet. Der ehemalige Präsident George W. Bush erinnerte sich an den Tag, an dem Terroristen mit Flugzeugen das World Trade Center und das Pentagon in Washington angreiften. „Ich hatte nur einen Gedanken: Lass uns unsere Seele nicht verlieren“, sagte er in einem Interview. Die Erinnerung an die Anschläge, bei denen rund 3000 Menschen starben, bleibt lebendig.
Der ehemalige deutsche Botschafter Wolfgang Ischinger erzählte im ZEITREISE-Podcast von seinem Erlebnis in Washington an jenem Tag. Er sah durch sein Fenster einen schwarzen Rauchpilz aufsteigen. Der ehemalige US-Botschafter Pete Hoekstra betonte, wie sich die Gemeinschaft in Gander, einem Ort in New York, in der Krise bewährte.
Zudem nahm der ehemalige Präsident Donald Trump an einer Gedenkfeier in Washington teil, während andere ehemalige Regierungsmitglieder in New York an der Erinnerung arbeiteten. Die Anschläge prägten nicht nur die Politik, sondern auch die Kultur und das Bewusstsein der Nation.



























