Trump hat während der 9/11-Gedenkfeiern in New York und Washington eine neue Drohung gegen den Iran ausgesprochen. Der ehemalige US-Präsident nutzte seine Rede, um den Iran als Bedrohung für die nationale Sicherheit zu bezeichnen. In seiner Rede verwies er auf die Anschläge vom 11. September und forderte den Iran heraus, indem er eine militärische Antwort ankündigte.

Zusätzlich hat Trump während des Republikaner-Parteitags in Dallas eine Versprechen für seine Wähler gemacht. Er versprach 5.000 US-Dollar an jene, die bei der Wahl seiner Partei stimmen. Personen, die nicht wählen gingen, wurden als „in die Hölle“ bezeichnet. Diese Aussage unterstreicht seine Haltung gegenüber der Wählerschaft und seine politische Strategie.

Die Drohungen gegen den Iran und die Versprechen an die Wähler zeigen, wie Trump seine politische Kampagne und seine Außenpolitik verbindet. Die Verbindung zwischen dem 9/11-Event und der aktuellen Situation im Nahen Osten unterstreicht die kontroverse Rolle, die Trump in der internationalen Politik spielt.