Die Bundesanwaltschaft hat am Flughafen Leipzig/Halle Ermittlungen nach einem Anschlagsversuch eingeleitet, nachdem eine Sprengstoff-Drohne entdeckt wurde. Der Verdacht fällt auf einen versuchten Luftverkehrsunfall und einen gefährlichen Eingriff in den Flugbetrieb (it-boltwise.de). Die Drohne wurde in der Nacht zu Mittwoch gefunden, was zu großem Schrecken unter den Passagieren und Personal führte (ad-hoc-news.de).
Die Polizei vermutet, dass die Drohne auf eine mit Munition beladene Frachtmaschine abgezielt haben könnte. Dies berichten mehrere Medien unter Berufung auf einen vertraulichen Polizeibericht. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht den Vorfall als Anschlag mit hochprofessionellen Tätern und schließt „fremde Mächte“ als Drahtzieher nicht aus (morgenpost.de).
Die Bundesanwaltschaft übernimmt nun die Ermittlungen, um den Hintergrund des Vorfalls zu klären. Zudem wird die Wirksamkeit moderner Drohnenabwehrsysteme im Fokus stehen, da die Entdeckung der Drohne die Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen unter die Lupe zieht (morgenpost.de). Die Ermittlungen sind noch in vollem Gange, und es wird erwartet, dass weitere Details in den kommenden Tagen bekannt werden.



























