Apple testiert chinesische Speicherchips in seinen iPhones, um die steigende Nachfrage durch den KI-Boom zu bewältigen. Die höheren Produktionskosten führen zu Veränderungen in der Lieferkette. Ein chinesischer Zulieferer soll die Knappheit lindern, doch Sicherheitsbedenken im Pentagon erschweren die Entscheidung (n-tv.de).
Die Verwendung chinesischer Speicherchips könnte die Produktion beschleunigen und die Kosten senken. Allerdings wirft dies Fragen hinsichtlich der Sicherheit und der Abhängigkeit von chinesischen Lieferanten auf. Die US-Regierung hat Bedenken, dass solche Entscheidungen strategische Risiken bergen.
Apple strebt nach einer diversifizierten Lieferkette, um sowohl Kosten als auch Risiken zu minimieren. Die Tests zeigen, dass die Firma flexibel bleibt, doch die Sicherheitsbedenken bleiben ein Hindernis. Die finale Entscheidung wird noch im Laufe des Jahres getroffen.





























