Ein ehemaliges Mitglied der Hacktivistengruppe Anonymous wurde nach einem Cyberangriff auf Rosneft Deutschland verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte den Mann wegen Diebstahls und Sabotage angeklagt. Der Angriff führte zu einem Datenverlust von 20 Terabyte und Schäden im Millionenbereich. Der Täter wurde zu 16 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Die Anklage sah in dem Fall eine Strafverfolgung als notwendig an. Die Verantwortlichen betonten die Schwere der Tat und die Bedrohung für die Sicherheit. Die Verurteilung markiert einen weiteren Schritt in der Bekämpfung von Cyberkriminalität. Die Justiz unterstreicht die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen im digitalen Raum.
Ex-Anonymous-Hacker verurteilt nach Rosneft-Angriff


























