Die Sturzflut im nepalischen Flusstal hat mindestens 157 Tote geführt, berichtete die Nachrichtenagentur. Die Zahl der Toten wird weiterhin erhöht, da die Rettungskräfte noch immer auf weitere Opfer hoffen. Die Katastrophe traf ein Gebiet nahe der Grenze zu Tibet, wo viele Häuser unter den Fluten begraben wurden. Die Polizei befürchtet, dass noch viele Menschen vermisst werden.
Unter den Vermissten sind auch Touristen aus verschiedenen Ländern, darunter Deutschland, die USA und Spanien. Das betroffene Tal ist ein beliebter Ausgangspunkt für Trekkingtouren. Die Rettungskräfte arbeiten weiterhin unter schwierigen Bedingungen, um verletzte und vermisste Personen zu finden. Es wird befürchtet, dass es noch weitere Fluten geben könnte.
Die chinesischen Behörden meldeten drei Tote in Tibet, was die Gesamtzahl der Toten auf mindestens 160 bringt. Die Situation bleibt äußerst ernst, und die internationalen Hilfsorganisationen sind bereit, Unterstützung zu leisten. Die Ursachen der Sturzflut werden derzeit untersucht.

























