Großbritannien hat Sanktionen gegen den Handel mit Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland verhängt. Die Labour-Regierung will damit gegen die Siedlungspolitik Israels protestieren. Die Maßnahme betrifft völkerrechtswidrige Siedlungen und soll den Bau neuer Siedlungen stoppen. Israel reagiert scharf und droht mit Konsequenzen. Der israelische Außenminister kündigte an, das britische Konsulat in Jerusalem zu schließen. Die Maßnahme wurde von elf EU-Ländern und Kanada unterstützt. Großbritannien beschreibt die Siedler als „Terroristen“ und wirft ihnen „ethnischen Reinigungsversuchen“ vor. Die Sanktionen sind Teil einer internationalen Bewegung, die den Siedlungsbau kritisiert. Die britische Regierung betont, dass die Maßnahme im Einklang mit internationalen Verpflichtungen steht. Die Spannungen zwischen Großbritannien und Israel steigen. Die Sanktionen könnten zu weiteren Konsequenzen führen. Die israelische Regierung ist empört und wirft Großbritannien vor, die Sicherheit zu gefährden. Die Situation bleibt spannend.