Die Stadt Berlin wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem Hacker die Ransomware-Gang Rhysida in die Schusslinie rücken. Die Angreifer behaupten, fast sechs Terabyte an Daten erbeutet zu haben, darunter kritische Informationen. Sie verlangen dafür gut zwei Millionen Euro und setzen eine Frist. Die Stadt hat bisher keine Bestätigung des Angriffs gegeben, doch die Bedrohung ist ernst. Die Hacker fordern die Entschlüsselung der Daten oder eine Zahlung, um den Zugang wiederherzustellen. Die Sicherheitsbehörden untersuchen den Fall, doch bislang ist keine klare Verbindung zu einem konkreten Angriff auf die Infrastruktur der Stadt festgestellt worden. Die Bedrohung durch Cyberangriffe wächst, und Berlin ist nicht der erste Ort, der solche Angriffe erlebt. Die Stadt hat in den letzten Jahren verstärkt auf Sicherheitstechnologien gesetzt, doch die Gefahr bleibt. Die Auswirkungen des Angriffs sind derzeit noch unklar.