Die nepalesische Armee hat nach der Sturzflut in der Region um ein Kraftwerk 350 Menschen aus einem von Schlamm blockierten Tunnel befreit. Die Rettung gelang durch koordinierte Einsatzkräfte, die unter schwierigen Bedingungen arbeiteten. Viele der geretteten Personen wurden mit Verletzungen aus dem Tunnel geführt.
Die Suche nach weiteren Vermissten bleibt jedoch schwierig. Die Hoffnung vieler Familien schwindet, da die Rettungsmöglichkeiten sich weiter verringern. Die Sturzflut hat in der Region massive Schäden verursacht und zahlreiche Menschen in Not geraten lassen. Die Behörden arbeiten weiterhin an der Suche, doch die Lage bleibt kritisch.
Die Katastrophe hat auch Auswirkungen auf die Infrastruktur und die lokalen Gemeinschaften. Die Regierung hat zusätzliche Ressourcen bereitgestellt, um die Betroffenen zu unterstützen. Die Situation bleibt jedoch äußerst prekär.























