Die Sturzflut im Himalaya hat Nepal schwer getroffen. Nach aktuellen Angaben der nepalesischen Behörden wurden mindestens 538 Menschen getötet. Die Katastrophe ereignete sich im Trishuli-Tal, wo eine verheerende Welle aus Wasser und Geröll zahlreiche Häuser und Fahrzeuge zerstörte. Die Zerstörung ist so groß, dass viele Gebiete kaum noch erkennbar sind.
Die Rettungsarbeiten sind aufgrund der schwierigen Verhältnisse erschwert. Lokale Hilfskräfte arbeiten Tag und Nacht, um Überlebende zu finden. Zudem fehlt es an Trinkwasser, was die Situation weiter verschärft. Eine vierköpfige deutsche Familie wurde per Hubschrauber gerettet. Doch mehrere deutsche Staatsbürger sind immer noch vermisst.
In den sozialen Medien bitten Angehörige um Hilfe, da Hunderte von Urlaubern aus verschiedenen Ländern verschwunden sind. Einige von ihnen könnten noch in Gefahr sein. Die Suche nach Überlebenden wird fortgesetzt, doch die Hoffnung auf eine schnelle Rettung wird immer geringer.



























