Der italienische Fußballverband FIGC hat eine historische Entscheidung getroffen. Erstmals übernimmt eine Frau eine Führungsposition im Management der Männer-Nationalmannschaft. Die neue Verantwortung wurde einer Olympiasiegerin übertragen. Der Verbandspräsident Malago gab den Grund für diese ungewöhnliche Wahl bekannt. Er betonte, dass die Entscheidung auf einer langfristigen Strategie beruht. Die neue Leitung wird im nächsten Jahr in Amt und Wirkung treten. Die Wahl hat bei den Mitgliedern des Verbands positive Resonanz gefunden. Viele sehen darin einen Schritt zur Gleichstellung im Sport. Die neue Führung wird erwartet, dass sie den italienischen Fußball weiterentwickelt. Die Entscheidung unterstreicht die wachsende Rolle von Frauen in sportlichen Organisationen. Die Veränderung hat auch internationale Aufmerksamkeit erregt. Die neue Leitung wird nun ihre Aufgaben übernehmen.



























