Italien und Spanien haben die Schengen-Freizügigkeit vorübergehend beendet, nachdem sich ein Migrantenansturm an der Grenze zu Ceuta abgezeichnet hatte. Die beiden EU-Länder führen erneut Grenzkontrollen im Luft- und Seeverkehr durch, was den grenzüberschreitenden Handel und die Mobilität beeinträchtigen könnte. Dieser Schritt folgt auf einen Streit über die Aufnahme von Migranten, der in den letzten Wochen eskaliert ist (ad-hoc-news.de).
Die Entscheidung, Grenzkontrollen einzuführen, wurde von der linken Regierung in Madrid getroffen. Spanien kontrolliert seit Samstag an Häfen und Flughäfen Ankömmlinge aus Italien, während Italien ähnliche Maßnahmen gegenüber Spanien ergriffen hat. Die Regelung gilt zunächst bis zum 7. September (cash.ch).
EU-Kommissar Brunner versucht derzeit, den Streit zu schlichten. Die Spanier und Italiener streiten um die Verantwortung bei der Aufnahme von Migranten, was zu einer Verschärfung der Grenzkontrollen geführt hat. Die Maßnahmen könnten langfristige Auswirkungen auf den Handel und die Investitionen haben (it-boltwise.de).




























