Wladimir Putin hat Spekulationen über eine neue Mobilisierung in Russland zurückgewiesen. Der russische Präsident betont, dass die Ukraine eine Desinformationskampagne betreibe. Zudem betont er, dass Russland keine ernsthafte finanzielle Krise erlebe.
Die Ukraine zeigte vorsichtige Offenheit für ein Friedensabkommen, sagte Putin. Experten und der finnische Präsident Stubb bezweifeln jedoch, dass Russland genügend Soldaten hat, um den Angriffskrieg fortzuführen.
Russland verliere im Ukraine-Krieg monatlich mehr Soldaten, als neu rekrutiert werden könnten, erklärten Experten. Dennoch lehnte Putin jede neue Mobilisierung ab.
Die Regierung in Moskau betont, dass die finanzielle Situation kein Problem sei. Dennoch wird die Situation in der Ukraine als kritisch eingeschätzt.



























