Russland und Syrien haben sich auf die Umgestaltung ihrer militärischen Basen in Syrien geeinigt. Die russischen Streitkräfte sollen ihre Stützpunkte in "gemeinsame Ausbildung- und Rehabilitationszentren" verwandeln, wie es in einer Nachricht von derStandard.at berichtet wird. Dieser Schritt markiert einen neuen Abschnitt in der bilateralen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.
Die Vereinbarung ermöglicht es Russland, seine militärischen Präsenzen vorerst zu behalten, sofern die Basen in Ausbildungszentren umgewandelt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass russische Truppen weiterhin in Syrien stationiert sind, wie n-tv.de berichtet. Die Umstellung der militärischen Infrastruktur soll die Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung und Rehabilitation fördern.
Die genaue Umsetzung der Vereinbarung wird in den kommenden Monaten abgeklärt. Die neuen Zentren sollen sowohl russische als auch syrische Soldaten unterrichten und rehabilitieren. Die genaue Anzahl der beteiligten Soldaten sowie die genaue Umsetzung der Planung bleibt derzeit unklar.




























