Die Sturzflut im Himalaya hat in Nepal und Tibet mindestens 500 Tote geführt, berichten lokale Behörden. Die Zahl der Vermissten bleibt hoch, und Rettungsteams arbeiten weiter unter schwierigen Bedingungen. Die Flutwelle zerstörte ganze Dörfer und riss Menschen mit sich. Experten vermuten, dass ein Gletschersturz die Katastrophe auslöste, und warnen vor weiteren Gefahren. Die Suche nach Überlebenden wird durch gestauten Seen behindert, die zerbrechen könnten. Eine deutsche Familie wurde gerettet, doch viele bleiben verschwunden. Die Ursache der Katastrophe ist noch unklar, und der Klimawandel wird als möglicher Faktor diskutiert. Die Region steht unter Schock, und die Betroffenen schildern die Ereignisse als unvorstellbar.